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DAS KREBSHEILMITTEL "UKRAIN" Dr.Wassil Novicky

Spiegel Online

 Eine unglaubliche Geschichte um das Krebsheilmittel " UKRAIN "

 


Dr. Wassil Novicky

 

EINE DOKUMENTATION DER ÖSTERREICHISCHEN JOURNALISTIN SONJA HENKEL von Press-Media Syndicate. international + facebook
 
Über die nächsten Wochen werden wir Sie auf eine sehr abenteuerliche Reise mitnehmen. Wir berichten über die Entdeckung, Erforschung und Anwendung des Krebsheilmittels UKRAIN, dessen Eigentümer Dr. Wassil Nowicky und die mehr als fragwürdigen Praktiken, die von Beamten des Österreichischen Staates angewendet wurden- und bis heute werden, um die Zulassung dieses Mittels zu verhindern.

Wir werden dem geschätzten Leser die teilweise kriminellen Hintergründe schonungslos und im Besitz der dazugehörenden Beweise offenlegen. Viele damit befasste Personen werden dabei zu Wort kommen und natürlich werden wir die zahlreichen Krankengeschichten mit den an Wunder grenzenden Resultaten, die bis HEUTE andauern, in Wort und Bild dokumentieren.
Wir laden Sie ein, sich mit uns auf diese Reise zu begeben und Sie werden feststellen, dass die Geschichte von UKRAIN spannender ist, als ein James-Bond-Krimi!

 

 

Teil 1:
ICH WÜRDE LIEBER MIT GALEN IRREN, ALS MIT HARVEY RECHT HABEN!
 
Jenes Statement, das um 1600 dem englischen Arzt und Entdecker des Blutkreislaufes William Harvey, das Leben schwer machte, kann heute 1:1 auf ICH WÜRDE LIEBER MIT EINER CHEMOTHERAPIE TÖTEN, ALS MIT UKRAIN KREBS ZU HEILEN! ein Statement, das dem aus der Ukraine stammenden Wiener Chemiker Dr. Wassil Nowicky heute das Leben schwer macht, umgelegt werden.
 
Und das ist „EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHLICHKEIT“
 
Entdeckt wurde die Wirksamkeit von UKRAIN, wie so vieles aus einer Notsituation heraus. Der Bruder Nowickys erkrankte in Lemberg an Prostatakrebs, ohne Aussicht auf Besserung, geschweige denn Heilung. Nowicky, der zu jener Zeit mit einer wissenschaftlichen Gruppe an der Medizinischen Fakultät von Lemberg an der Entwicklung einer Krebstherapie arbeitete, erinnerte sich, dass die „Kräuterweiberln“ seiner Heimat, Schöllkraut als Krebsmittel einsetzten, indem sie von Hautkrebs befallene Stellen mit der gelben Milch des Schöllkrauts bestrichen. Auch erfuhr er, dass ein junger Assistenzarzt in Iwano-Frankiwsk (früher Stanislaw), Anatoli Iwanowitsch Potopalski aus Schöllkraut und Thiotepa eine Injektionsflüssigkeit mit Namen „Amitosin“herstellte, mit der er interessante Ergebnisse sowohl bei einigen Patienten, als auch bei Tieren erzielte. Von diesem holte sich Nowicky die Injektionsflüssigkeit und ließ sich in die Technik des intramuskulären Injizierens einweisen. Dieses „Amitosin“ verwendete er bei der Therapie seines Bruders. Die Verabreichung der Injektionen war gar nicht einfach und konnte immer nur auf der Toilette des Krankenhauses stattfinden, wenn ein Freund draußen Wache hielt. Dem Bruder ging es rasch besser, Nowicky konnte ihn nach Hause nehmen, wo er die Injektionskur 2 Monate lang fortsetzte. Nachdem der Tumor augenscheinlich verschwunden war, kehrte der Bruder zurück nach Lemberg und er lebte weitere 40 Jahre ohne dass der Krebs zurückgekehrt wäre. Nowicky selbst widmete sich fortan der Erforschung des Schöllkrauts, einer anspruchslosen Pflanze mit gelben Blüten, die wie Unkraut nahezu überall wächst.
UKRAIN war geboren.

 
IST UKRAIN EIN SELEKTIVES KREBSMITTEL?
 
Bis heute wurde UKRAIN an mehr als 160 Krebszelllinien getestet und hat bei allen seine toxische Wirkung bewiesen.
Unter anderem ist UKRAIN in den Zellstudien am National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA) an 60 Zelllinien geprüft worden, welche 8 wichtige menschliche bösartige Tumore vertreten: Hirntumore, Eierstockkrebs, kleinzelliges und nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom, Dickdarmkrebs, Nierenkrebs, Leukämie und malignes Melanom. UKRAIN war gegen alle diese Zelllinien toxisch. Gleichzeitig haben die Untersuchungen an einigen Universitäten bewiesen, dass UKRAIN bei vergleichbaren Dosierungen DEN NORMALEN (GESUNDEN) ZELLEN KEINEN SCHADEN ZUFÜGT!! UKRAIN ist somit das erste Medikament, das nur Krebszellen tötet, aber keine gesunden!
 

KREBSBEHANDLUNGEN IM VERGLEICH
 

Operation, Chemo- und Strahlentherapie sind die drei bekannten Arten der Krebsbehandlung. Jede hat ihre Beschränkungen und jede verfügt über beträchtliche Nebenwirkungen. Bei chirurgischen Eingriffen, bleibt der Resttumor meist unerkannt, was zu Rückfällen und Metastasierung führt. Strahlen- und Chemotherapie können nicht zwischen Krebs- und gesunden Zellen unterscheiden und sind zum Teil hoch giftig. Sie sind sowohl kanzerogen (bewirken Tumorentstehung), als auch mutagen(verändern Erbgut) und alle mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Die Chemotherapie geht auf den Ersten Weltkrieg zurück, als Ärzte herausfanden, dass der Kampfstoff Senfgas wachstumshemmende Wirkung bei Tumoren aufweist. Daraus wurde die Substanz Mechloretamin entwickelt und um 1942 als erstes Zytostatikum in der Medizin eingesetzt. Die Giftwirkung der Zytostatika beeinträchtigen auch gesunde Zellen und ihre Gabe hat viele negative Begleiterscheinungen. Fast alle verursachen in unterschiedlichem Maß Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen und eine Verminderung der weißen/roten Blutkörperchen (Knochenmarksdepression). Diese Knochenmarksdepression speziell bei der Verabreichung von TAXOL beobachtet werden. Um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu reduzieren werden heute komplexe Begleitbehandlungen eingesetzt, wie z.B. Kortisonpräparate, Medikamente die Übelkeit und Brechreiz unterdrücken u.a. Dennoch lässt sich das Problem der immensen Nebenwirkungen einer Chemotherapie auf gewöhnliche Weise nicht lösen. Dies kann nur mit solchen Präparaten erreicht werden, die nur Krebszellen töten und die gesunden nicht schädigen, das heißt selektiv gegen Krebszellen wirken.
 
DIE SELTSAME VORGANGSWEISE DES ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSMINISTERIUMS
 
Man sollte meinen, damit wäre einem Mittel wie UKRAIN Tür und Tor geöffnet, doch weit gefehlt! Zum ersten Mal wurde der Antrag auf Zulassung von UKRAIN beim Österreichischen Gesundheitsministerium 1976, nachdem seine selektive Bewirkung bewiesen wurde, gestellt. Nach der damals geltenden Gesetzeslage sollte das Krebsmittel sofort registriert werden, da UKRAIN viel weniger toxisch, als seine zugelassenen Ausgangsstoffe ist. Dennoch wurde die Zulassung bis heute nicht erteilt, der Antrag wurde vom Gesundheitsministerium abgelehnt.
1993 hat dann das Ministerium die Durchführung der klinischen Vergleichsstudien gefordert. Diese palliative Studie wurde laut dem vom Ministerium bewilligten Protokoll durchgeführt. Gemäß den Ergebnissen dieser Studie betrug die Lebensrate (nach 21 Monaten) der Patienten mit dem nichtmetastasierenden Dickdarmkarzinom in der Gruppe die mit UKRAIN behandelt wurde, 78,6% und in der Kontrollgruppe, die nicht mit UKRAIN behandelt wurde, 33,3%. Diese Ergebnisse wurden noch im Jahr 1993 veröffentlicht.
Jährlich sterben in Österreich etwa 3000 Menschen am Kolumrektumkrebs (Dick/Enddarmkrebs), der zu den gefährlichsten Krebsarten gehört. Es ist daher schwer nachzuvollziehen, warum bei solchen positiven UKRAIN Behandlungsergebnissen, dieses Medikament nicht zugelassen wurde und auch weiter nicht zugelassen wird.
 

TAXOL VERSUS UKRAIN
 
Interessant ist auch, dass 1993 die Firma „Bristol Myers“ einen Antrag auf Zulassung ihres Medikaments TAXOL für die Krebsbehandlung in Österreich eingereicht hat. 5 Monate später hatte dieses Krebsmittel die Zulassung erhalten, obwohl Österreich kein Ursprungsland für dieses Medikament war und keine Vergleichsstudien durchgeführt wurden. Bewiesen wurde lediglich eine hohe Toxizität dieses Medikaments.
 
Im Gegensatz dazu wurde die Zulassung für UKRAIN, obwohl Österreich Ursprungsland dieses Krebsmittels ist, immer wieder mit fadenscheinigen Argumenten verhindert. Da kann man sich doch des Gefühls nicht erwehren, dass die Zulassung bewusst verhindert wird, obwohl die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Präparats bewiesen wurde. Sehr bezeichnend ist auch eine 1997 getätigte Aussage eines Beamten des Gesundheitsministeriums:“Selbst wenn 99% im vierten Stadium (letztes Krebsstadium) geheilt werden, lasse ich UKRAIN nicht zu“ (aus dem Buch von Eleonore Thun-Hohenstein „Krebsmittel UKRAIN, Kriminalgeschichte einer Verhinderung, S 66)

 
DAS ST. ANNA KINDERSPITAL
 

An Krebs zu erkranken ist für jeden Menschen furchtbar. Am schlimmsten ist es aber, wenn dieses Schicksal Kinder trifft. Wassil Nowicky setzt sich mit seiner ganzen Kraft dafür ein, dass Kindern mit seinem UKRAIN ihr schweres Schicksal erspart bleibt und, auch wenn keine Heilung mehr möglich ist, so bewirkt UKRAIN dennoch eine drastische Verbesserung der Lebensqualität, ohne Schmerzen und ohne quälende Begleiterscheinungen einer Krebstherapie. Es ist kein Wundermittel, aber es hat seine Wirksamkeit in sehr vielen Fällen bewiesen.
 
Dadurch angeregt schrieb er dem St. Anna Kinderspital auf einen Spendenaufruf und bot an, sein UKRAIN für austherapierte Kinder kostenlos zur Verfügung zu stellen. Bis zum heutigen Tag ist keine Antwort eingegangen und Nowicky ist samt all denjenigen, die davon Kenntnis haben zu Recht empört, dass man KINDER EHER STERBEN LÄSST, anstatt ihnen mit UKRAIN Hilfe und Erleichterung zu ermöglichen.
 
Man fragt sich da ernsthaft wie lange die arrogante Dominanz großer Pharmakonzerne noch die Menschen versklaven soll und warum sich gerade Ärzte, die sich der Rettung des Lebens verschrieben haben, dieser Dominanz beugen. Worum geht es hier? Um sehr viel Geld, oder um den Schutz des Lebens?

 

 

www.abc-tv.abcpix.net/Video-Story_Verzeichnis/krebsmittel_ukreine/krebsmittel_ukreine.php

 

 Dr. Wassil Novicky ( links )  Dr. Adrian Holländer (recht )  bei einer Veranstaltung im Wiener Akademikerbund

 

Press-Media Syndicate int.

Sonja Henkel

 

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