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Energie - Umwelt

Spiegel Online

„Bislang ist die Energiewende vor allem eine Stromwende, bei der es bisher vor allem um den Ausbau von Ökostrom ging. Aus der bisherigen Stromwende ist nun eine tatsächliche Energiewende zu machen. Denn Strom macht nur einen Teil des gesamten Energieverbrauchs aus. Wärme und Mobilität sind die anderen zwei großen Brocken, die verstärkt angegangen werden müssen. Hier gibt es noch viel zu tun.“ (Martin Graf, E-Control)

 

IG Windkraft ortet Marktverzerrung

 
Diskriminierung am heimischen Energiemarkt: Während fossile Energie nachhaltig und zugleich sehr kontinuierlich subventioniert wird, droht den österreichischen Windmüllern ein einsames Sterben. Der freie Energiemarkt mutiert zum Märchen, die Kosten für Ausgleichsenergie und Netze explodieren. Politik und E-Control stehen unter Beschuss. >>>

 

 

Gas aus Russland: Wo sind die Alternativen?

 

 

Die Kosten für Energieimporte haben sich in rund vier Jahren verdoppelt. Der Gasmarkt gerät zusehends unter Kritik, es fehlt an Effizienz. So der Standpunkt der Europäischen Energieunion. Es braucht Solidarität und gezielte Massnahmen und Mechanismen, um dem latenten Dilemma zu entrinnen.  >>>

 

Windenergie: Bereits 4100 Jobs

730 Mio. Euro Umsatz 2012 und bereits 4.100 Jobs. Das ist die Bilanz jener Branche, die ganz im Sinne der Nachhaltigkeit agiert. 490 Mio. Euro Investition in weitere Windkraftanlagen bestätigen den Siegeszug der Windkraft. Damit es so bleibt, leisten heimische Betriebe ganze Arbeit. >>>

  

Atomkraft: Renaissance?

  

Stromerzeugung aus Kernkraft wird zusehends teurer. Aufwendige Sicherheitsvorkehrungen in Verbindung mit der Komplexität von Anlagen sowie eine extrem lange Vorlaufzeit wirken als Kostentreiber. Die Endlagerung wird sicherheitshalber überhaupt ausgelagert, von möglichen Katastrophenszenarien mal ganz zu schweigen. >>>

  

EuroBAR: Umweltvisionen


Freihandelsabkommen, Schiedsgericht, Energieeffizienz und Saatgut: Das sind nur einige der Punkte, welche die KandidatInnen der Parlamentsparteien bei den EuroBAR-Gesprächen unter die Lupe nehmen. Es fehlt an Transparenz. >>>

  

Energiepolitik: Europäische Herausforderungen

Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Leistbarkeit. Diese Aspekte gelten als wesentliche Kriterien der Energiewende. Gasimporte aus Russland gehen ins Geld und schaffen Abhängigkeit. Die Energiepolitik steht vor enormen Herausforderungen, die Effizienz der Fördersysteme am Prüfstand. >>>

 

Teure Gasimporte und Netzwerke

Unterschiedliche Szenarien für die Zukunft der europäischen Energieversorgung beschäftigen Politik und Experten. Energieimporte bedeuten Abhängigkeit und belasten das Budget. Polen hat es mit einer Umstrukturierung des nationalen Energiemarkts geschafft, diese zu reduzieren. Doch wie sieht es in anderen Mitgliedstaaten der EU aus? >>>

 

Brüssel und die Atomlobby

Nukleare und zudem höchst fossile Interessen prägen die Energiewende. Der aktuelle Entwurf der Kommission in Brüssel zeigt nur wenig Ambitionen, erneuerbare Energiequellen weiter zu forcieren. Das aktuelle und vielfach bewährte Einspeisesystem soll modifiziert werden. Der Entwurf der Kommission irritiert die Windmüller. >>>