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Harald Vilimsky

Spiegel Online

 H. Vilmsky - Spitzenkandidat der FPÖ

 

EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky (FPÖ)

 

Während SPÖ, ÖVP, Gru?ne und NEOS dem Bru?sseler Zentralismus huldigen und noch mehr österreichische Kompetenzen an die EU abtreten wollen, kämpft die FPÖ fu?r den Erhalt unserer Souveränität und gegen eine ausufernde EU-Bu?rokratie. Dies erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen. Hier einige Beispiele:

Österreich denkt um - Schrankenlose Kriminalität & Asylmissbrauch sind dumm

Organisierte Kriminalität, Schlepperunwesen sowie Kriminaltourismus seit der Grenzöffnung haben im Rahmen des Schengen-Abkommens innerhalb der EU massiv zugenommen. Ein gewaltiger Asylstrom in Richtung Österreich, das durch das Dublin II-Abkommen eigentlich von sicheren Drittstaaten umgeben ist, kommt dazu. Die FPÖ will daher im Interesse der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung einen Volksentscheid daru?ber, ob unsere Grenzen weiterhin zu Lasten unserer Sicherheit und unserer sozialen Systeme bedingungslos geöffnet bleiben sollen oder nicht. Kriminalität und Asylmissbrauch sagen wir zudem kompromisslos den Kampf an.

Österreich denkt um - Sozialabbau & Globalisierungswahn sind dumm

Während die etablierten Parteien und die EU-Institutionen selbst der immer stärker werdenden Macht der Konzerne innerhalb der Europäischen Union nichts entgegensetzen, richtet sich die Kritik der FPÖ gegen die ausufernde Globalisierung sowie gegen Lohndumping, Sozialtourismus und das Diktat der internationalen Finanzmärkte. Wir wollen vielmehr soziale Sicherheit und Gerechtigkeit in allen Mitgliedstaaten und stehen deshalb fu?r den Erhalt unserer nationalstaatlichen, gewachsenen Solidarsysteme und unserer sozialen Netze. Umverteilungsmechanismen zu Lasten der Österreicher wollen wir abstellen.

Österreich denkt um - Das EURO-System samt Finanzierung der Pleite-Staaten ist dumm

SPÖ, ÖVP und Gru?ne sind mit ihrer Zustimmung zum ESM-Haftungswahnsinn mitverantwortlich dafu?r, dass Milliarden Euro an EU-Pleite-Staaten und Spekulationsbanken gehen. Die NEOS unterstu?tzen sie dabei. Die FPÖ kämpft fu?r ein Ende der Haftungen, weil wir unser Geld im eigenen Land brauchen. Wir wollen den Erhalt der nationalstaatlichen Volkswirtschaften, kein Diktat der multinationalen Konzerne, die mit dem in Aussicht genommenen Freihandelsabkommen TTIP noch stärker droht, und kämpfen gegen die Fehlkonstruktion der Euro-Einheitswährung. Sollte es nicht gelingen, den Euro zu stabilisieren, beinhaltet dies auch die Möglichkeit einer eigenständigen Wirtschafts- und Währungspolitik. Das heißt: eine Rückkehr zu nationalen Währungen oder die Einrichtung einer Währung auf Basis eines Verbundes ähnlich starker Volkswirtschaften.

Die FPÖ steht für ein Europa der Vaterländer, das nicht durch Gleichheit glänzt sondern die Unterschiede der Völker als Chance begreift. Deshalb kämpfen wir gegen das Ziel der Vereinigten Staaten von Europa und weiteren Zentralismus. Die Eigenständigkeit muss bewahrt bleiben und die EU soll wieder als Projekt der sinnvollen Zusammenarbeit in klar definiertenbegriffen werden. Entscheidungen, die das Leben der österreichischen Bürger direkt betreffen und nachhaltige Folgen haben, müssen auch in Österreich getroffen werden. Zudem muss bei wichtigen Entscheidungen die Meinung der Bevölkerung gehört und in den Entscheidungsprozess miteinbezogen werden. Das Ziel ist, Brüssel zu demokratisieren.

 

Foto: FPÖ