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Wirtschaft

Spiegel Online

Europäische Ratingagentur I-CV

sieht Österreich als Downgrade-Kandidaten! >>>

 

Fiskalrat drängt auf Reformen

 

Schwache Konjunktur und ein Wachstum, wechseln diesen Namen eigentlich gar nicht verdient. Trotz heikler Rahmenbedingungen ist es gelungen, den mittelfristigen Konsolidierungspfad, der bis 2016 einen strukturell ausgeglichen Haushalt vorsieht, zu übertreffen. Der Fiskalrat mahnt Reformen ein.  >>>

 

 

IWF: Österreich geprüft

 

 

 

Die Krise ist überstanden, Zeit für eine Bestandsaufnahme. Österreich ist gut über die Runden gekommen. Dennoch, es gibt einige Punkte, die aus Sicht des IWF Optimierungen erlauben. Der Faktor Arbeit ist zu hoch besteuert, es fehlt an Effizienz. Kritik auch für die halbherzige Umsetzung der Bankenunion.  >>>

 

 

 

FIFA: Ein Verein verdient Milliarden

 

Die FIFA kommt nicht aus den Schlagzeilen. Die WM in Brasilien bringt wieder so allerlei Ungereimtheiten ans Tageslicht. Schmiergeldzahlungen, interne Zuwendungen und eine unglückliche Vergabepolitik rücken den Familienbetrieb FIFA in schräges Licht. Jetzt steht das Steuersparmodell des Monopolisten am Pranger.  >>>

 

 W. Lotter: Zivilkapitalismus. Wir können auch anders!

 

Bankenkrise, Kreditklemme und Protestbewegungen quer durch Europa. Der Industriekapitalismus scheint am Ende. So zumindest aus Sicht von Wolf Lotter. Nach der kreativen Revolution gegen eine selbst verschuldete Abhängigkeit könnte es zu einem Paradigmenwechsel kommen. Gelingt der Befreiungsschlag?  >>>

  

Leadership in bewegten Zeiten

 

Mit Spannung verfolgen 400 Unternehmer und Opinionleader sowie hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft das 16. Summernight Symposium von Roland Berger Strategy Consultants. Das europäische Führungsmodell steht am Prüfstand. Es geht um gelebte Verantwortung und Werte.  >>>

  

2014 – 2016: Verhaltener Aufschwung - viele Unsicherheiten

 

Durchwachsen. Dieser Begriff scheint die Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum  am treffendsten zu beschreiben. Gegenüber 2013 ist eine Verbesserung erkennbar. Dem Optimismus der Europäischen Kommission kann die ÖNB angesichts der vielen unbekannten Komponenten nur wenig abgewinnen.  >>>

 

Grünes Licht für EU-Finanzrahmen 2014-2020

 

Endlich. Nach schier unendlichen Verhandlungen billigt das Europäische Parlament den mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2014-2020 der EU. Es geht um rund 960 Milliarden Euro. Für  Wachstum und Jobs sind 142 Milliarden vorgesehen. Mit zusätzlichen Mitteln wurde verhindert, dass 2014 mit roten Zahlen beginnt. >>>

 

Warum Europa nicht aus der Krise kommt


26 Millionen Menschen ohne Job. Und täglich werden es mehr. Die Bilanz ist traurig, zumal 120 Millionen unmittelbar von Armut betroffen sind. Experten befürchten, dass die aktuelle Krisenpolitik der Europäischen Union die soziale Spaltung Europas vorantreibt und fordern vehement einen Kurswechsel. >>>